BfB Aktuell

Bäume müssen auch gepflegt werden - nur Pflanzen reicht nicht!




Im Berliner Koalitionsvertrag haben SPD und CDU versprochen 10.000 Straßenbäume neu zu pflanzen und den gesamten Baumbestand durch gute Pflege zu erhalten. Zwar gibt es ein Baumnachpflanz-programm im Haushalt, aber für die Pflege fehlt Geld und Personal.

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10.000 Tulpen für Berlin! Die Zweite!

Samstag, 29. Oktober - Machen Sie mit!
Berlin ist inzwischen so arm, dass die Bezirke nicht mehr genügend Geld haben, Blumenzwiebeln für die Grünflächen und Parkanlagen zu finanzieren.

Um auf diese Mangelwirtschaft aufmerksam zu machen, verteilt der BUND am Samstag, 29. Oktober berlinweit 10.000 Tulpenzwiebel und ruft die Berliner dazu auf, diese zu pflanzen, damit Berlin im Frühjahr "erblüht".

Weitere Informationen zum Mitmachen und die Ausgabestellen der Blumenzwiebeln gibt es hier auf unserer Internetseite.

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Baumfällungen in der Wuhlheide

In der Wuhlheide sollen nun doch Bäume gefällt werden. Auf eine Anfrage aus dem Abgeordnetenhaus antwortete die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, dass der Betreiber der Kindl Bühne „weitere Möglichkeiten für eine verbesserte Gesamtsituation prüft, um unangemessen lange Wartezeiten für Konzertbesucher/-innen zu vermeiden.“

Auch wird ein Einzelbaum am Osteingang gefällt werden.

PDF: Anfrage Kahlschlag in der Wuhlheide 23.30 KByte

Platanen durch Baumpflege schwer beschädigt

Die Platanen am Wilhelmsruher Damm in Reinickendorf sind durch die aktuell durchgeführten Kronenrückschnitte stark geschädigt worden. Eine Stichprobe des BUND an 39 Bäumen ergab, dass 74 Prozent der beschnittenen Bäume bedenkliche Verletzungen im Wurzelbreich aufweisen. Insgesamt wurden 93 Schadstellen an 30 Bäumen festgestellt. Nur 9 Bäume blieben ohne Verletzungen.

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10.000 Tulpen für Berlin

"Frühling gibt es bald nur noch in Mitte" sagte Elke Hube, Amtsleiterin
in Spandau der B.Z. Die Grünflächenämter sind so kaputtgespart, sie
könnten sich nicht einmal mehr Blumenzwieblen leisten.

Da helfen wir vom BUND doch gerne und wollen 10.000 Blumenzwiebeln an
die Berliner Bürger verschenken. Die Aktion findet am Donnerstag dem 24.
März im Rahmen des Berliner Twestivals statt. In jedem der zwölf Berliner Bezirke wird es an diesem Tag eine Ausgabestelle geben. Damit es bald auch in ganz Berlin Frühling
werden kann!

Baumfällsaison endet zum 1. März

Ab 1. März beginnt die gesetzliche geschützte Vegetationsperiode. Bis zum 30. September dürfen Bäume dann nur noch mit Sondergenehmigung gefällt werden. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ruft die Bürger dazu auf, alle in dieser Zeit beobachteten Fällungen zu melden.

Kahlschlag in der Hufeisensiedlung - Jetzt wurde gefällt!

In der Hufeisensiedlung wurden 30 Buchen und 25 Ahornbäume gefällt, da sie laut Landesdenkmalpflegeamt der Sanierung im Wege stehen. Viel Geld wird in die Neuanlage der Grünflächen und Baumnachpflanzung fließen. Aber ein Pflegekonzept für das Gartendenmal und die Finanzierung zum Erhalt fehlen.

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Kahlschlag in der Hufeisensiedlung

55 gesunde Buchen und Ahorne stehen auf der Fällliste. Neuköllner Bezirk verhält sich völlig widersprüchlich. Er verweigert den Fällantrag der Deutschen Wohnen AG, will aber selber 25 gesunde Bäume in der Siedlung fällen. BUND und Bürgeinitiative protestieren gegen diesen Kahlschlag.

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Bäume stehen der Gestaltung am Gendarmenmarkt nicht im Wege

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND Berlin) setzt sich für die Planung ein, die den Ahornbestand am Gendarmenmarkt integriert. Für einen ungehinderte nördlichen Zugang und die unterirdischen Leitungen müssen die Bäume nicht gefällt werden.

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Hainbuchen in der Hufeisensiedlung gerettet

Deutsche Wohnen AG verzichtet auf umstrittene Fällung nachdem sich BUND, Bürger und auch der Bezirk für die Bäume eingesetzt hatten. Dieser Erfolg hat auch großen symbolischen Wert: Denkmalpflege muss auch Stadtgrün berücksichtigen und darf nicht ohne Beteiligung von Naturschutzverbänden und Bürgern walten und schalten.

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BUND Baumreport 2008/2009

BUND Berlin stellt auch in seinem neuesten Baumreport für die Jahre 2008/2009 fest, dass Berlin massiv Straßenbäume verliert. Seit 2005 bis Ende 2009 hat Berlin somit mindestens 9.200 Straßenbäume verloren. Die Situation ist wohl noch dramatischer, denn für einige Bezirke liegen nicht alle Zahlen vor. Berlin braucht nun ein Baum-Notprogramm. "10.000 Neue Bäume für Berlin" lautet daher die Kernforderung des BUND als erste Sofortmaßnahme.
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Wintereinbruch in Berlin

Der erste Schnee ist gefallen und auch wenn er sich auf Strassen und Gehwegen nicht lange gehalten hat . Nach dem sehr kalten und langen Winter im letzten Jahr haben Winterdienste und baummärkte aufgerüstet und sich bis unters Dach mit Streusalz eingedeckt. Nun befürchtet der BUND, dass dieses Jahr nicht lange gefackelt wird und beim kleinsten Anzeichen von Schnee die Taumittel mit der großen Schaufel ausgebracht werden. Das Salz hat in der Natur nichts zu suchen, es greift Boden, Pflanzen und Tiere an.

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Kahlschlag im Namen der Denkmalpflege

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Bürgerinitiative „Grünes Hufeisen“ protestieren gegen die Zerstörung ökologisch wertvollen Stadtgrüns in der Hufeisensiedlung am Lowise-Reuter-Ring. Das Landesdenkmalamt hat die Fällungen von 30 gesunden Hainbuchen genehmigt, die über 30 Jahre alt sind.

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BUND Position zu den Sanierungsmaßnahmen Puschkinallee

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) begrüßt die Sanierung der Platanen im Treptower Park. Die Maßnahmen sind lange überfällig und sichern den Erhalt der Allee. Der Sanierung geht ein langer Planungsprozess voraus, an dem die Berliner Naturschutzverbände beteiligt waren. Angesichts der schwierigen Gemengelage ist die Durchführung der Sanierung den Umständen angemessen.

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30.9.2010 Kampagnenauftakt 10.000 neue Bäume für Berlin



Am 30. September, dem letzten Tag der gesetzlichen Baumschonzeit, versammelten sich Baumbewegte von BUND und Bürgerinitiativen vor dem Roten Rathaus, um die Kampagne "10.000 neue Bäume für Berlin" zu starten.

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05.08.10 Straßenbäume bleiben beim neuen Straßenreinigungsgesetz auf der Strecke

Der BUND sieht in dem notwendigen Gesetzesänderungsentwurf für den Winterdienst der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz(SENGUV)eine starke Belastung für Berlins Stadtgrün. Die vorgesehene Gesetzesänderung führt dazu, dass mehr Salz auf Berliner Straßen kommt. Berliner Bäume und Haustiere werden dementsprechend leiden.

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30.07.10 BUND Stellungnahme Gendarmenmarkt

Im Zuge der Neugestaltung des Gendarmenmarktes in Berlins Mitte sollen 140 Kugelahorne gefällt werden. Der BUND lehnt das in seiner Stellungnahme vehement ab. Nach heftigen Protesten durch Bürger und BUND hat Baustadtrat Grohte versichert, bis zum Ende des Jahres eine neue Planung vorzulegen.
zur BUND-Stellungnahme

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